Projekt 2

„Digital City: Web 2.0 in der Stadt“

Wie nutzen öffentliche Berliner Bibliotheken das Web 2.0 Digital Diversity or Divide?

Das ist unsere Ausarbeitung des zweiten Projektes

Wissenschaftlicher Text

Web 2.0 Abschlussreflexion

Was habe ich gelernt:

Mein Semester neigt sich dem Ende zu und demnach auch das AW Fach Web 2.0 und die Gesellschaft. Im großen und ganzen hat mir das Fach sehr viel Spas gemacht. Ich bin ja sowieso ein Fan vom Internet und ich hab eine Menge in diesem Kurs gelernt. Mir haben die Vorlesungen sehr gut gefallen, vorallem weil sie nicht nur mit Text waren, sondern auch ein paar schöne und echt interessante Videos mit eingebunden wurden. Mir haben die ganzen Projektvorträge auch sehr gut gefallen. Man hat viel gelernt und man konnte in viele verschiedene Themen reinschnuppern. Man musste ein paar Kurzreflexionen schreiben zu den Themen, die man sehr interessant und gut fande. Mir hat besonders das Thema „Identität im Web 2.0“  gefallen.  Man ist einem garnicht bewusst, wie gefährlich das Internet manchmal sein kann. Wie zum Beispiel das Mobbing im Web oder das missbrauchen von seinen persönlichen Daten im Internet. Es gibt aber auch gute Seiten von Web 2.0. Wie die Kommunikation zwischen Menschen, die man zum Beispiel lange nicht mehr gesehen oder grsprochen hat. Es gibt immer Vor- und Nachteile. Trotzdem ist das Web 2.0 eine geniele Sache für die Menschheit. Was man noch gelernt hat, ist die schnelle Verbreitung von Informationen im Netz. Es gibt soviele praktische Internetseiten zum Beispiel auch zum lernen oder Informationen austauschen. Man bekommt immer eine Antwort. Wir sollten in diesem Kurs auch zwei Projekte bearbeiten. Einmal das Projekt wo es um „Diversity und Spaltung im Web 2.0“ ging und einmal um „Digital City“ und wie es die Diversty und Spaltung fördert. Es hat mir sehr viel spaß gemacht diesen Kurs zu absolvieren.

Lernen im Web 2.0

Lernen im Web ist heutzutage sehr sehr einfach. Man lernt jetzt zum Beispiel für ein Modul und merkt das dieses Modul Fremdwörter oder Begriffe enthält, wozu man die Definition nicht weis. Man macht den Laptop an und gibt dieses bestimme Wort bei Google ein. Und nicht mal nach 2 Sekunden werden einem dutzende Definition auf den Bildschirm angezeigt. Es ist also sehr einfach heutzutage zu Lernen. Ein Beispiel von mir: Ich lerne gerne mit Leuten zusammen, weil man sich da sehr gut austauschen kann und man lernt immer wieder was neues dazu. Einmal hab ich Zuhause gelernt und wusste ich nicht mehr weiter, Google konnte mir auch nicht wirklich helfen. Also wollte ich meine Mitkommolitonen fragen und entdeckte das Google Doc. Google Doc ist ein Programm wo man Texte, Tabellen, Präsentationen und ähnliches erstellen können. Und das schöne dabei ist, man kann gleichzeitig dran arbeiten. Wenn jetzt 3 Leute was in dieses Google Doc schreiben wollen können sie es einfach :). Es ist ein sehr schönes Lernmittel im Web. Es gibt aber auch sehr viele Video Tutorials im Web. Man wird eigendlich immer mit Wissen gefüttert. Ein weiteres Programm womit man Lernen und kommunizieren kann ist TeamSpeak. Es gibt also eine Menge an Webseiten womit man lernen kann.

Wissen und Kollaboration

Wissen ist macht! Durch das Web 2.0 lässt sich viel Wissen über Wikis und Blogs verteilen und ausgetauscht werden. Es ist erstaunlich wie schnell man sich Wissen aneigenen  kann. Wikipedia ist eine Sache die sehr begehrt und bekannt ist. Ich glaube fast die gesamte Menschheit beenutzt Wikipedia. Es ist ja auch eine sehr feine Sache. Du schreibst einfach dein Wissen, was du über ein bestimmes Thema weist, hinein. Und jeder kann was dazu beitragen. Man findet heutzutage fast alles egal was man wissen will. Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in über 280 Sprachen. Wikipedia bietet alles was man braucht. Es werden sogar die neuesten News gepostet damit man immer auf dem neuesten Stand ist. Aber ich muss leider auch sagen, das Wikipedia auch manchmal viel falsches Wissen zeigt. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Ich hatte für meine Abi Präsentationsprüfung was über die Wikinger rausgesucht und somit auch Wikipedia genutzt und was ich da gelesen hatte war völliger Mist. Es stand dort über die Wikinger, das sie sich nur von Pizza ernährten und nur Playstation spielten. Das ist natürlich nicht richtig. Aber sonst ist Wikipedia eine sehr nützliche Sache.
Genauso wie Blogs.

Blogs sind sehr sehr hilfreich und nützlich. Ich lese mir gerne Foren und deren Blogs durch. Wenn man irgendwas sucht findet man es meistens auch sofort. Man hat eine Frage und diese Frage wird meistens in Blogs beantwortet. Man muss sich erst ein bisschen durch die Blogs durchsuchen aber man kommt schnell zum Ergebnis. Man wird immer mit Wissen überhäuft und konfrontiert. Das Web ist eine reine Wissensmaschiene die alle möglichen Antworten und Ergebnisse liefert.
Im großen und ganzen sind Wiki und Co. sehr nützliche und hilfreiche Webseiten.

Identität im Web 2.0

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Heutzutage ist die Identität im Web sehr gefährlich. Wie das Video es zeigt kann es auch bis zum Selbstmord führen. Dieses Mädchen baut sich eine Identität im Web auf, nimmt auf ihrer Sozialen Netzwerkseite fremde Leute an, die sie nicht kennt und muss somit mit den Konsequenzen rechnen. Dieser fremde „Freund“, den sie auf ihrer Seite hat, mobbt und postet sachen über sie die nicht stimmen. Das Ende vom Lied ist, das dann alle anderen, die diesen Post sehen können, mitmachen und auch sie anfangen zu mobben. Das schlimmste daran ist, das sie anfängt durchzudrehen und sich das Leben nehmen will. Und das alles nur weil ihre angeblich beste Freundin auf sie neidisch ist und sich ein Fake Profil anlegt und sie sich als der fremde „Freund“ ausgibt. So schnell kann es gehen.Es ist heutzutage garnicht mehr so leicht sich vor solchen Sachen zu schützen.

Mobbing ist die eine Sache, es gibt aber auch positive Seiten im Web. Wenn man zum Beispiel eine alte Schulfreundin oder einen alten Kindergartenfreund wieder finden will, ist es möglich durch das Web und die Sozialen Netzwerke sie wiederzufinden. Man gibt einfach ein paar Eckdaten ein von den Personen, die man finden will und ich garantiere euch man findet immer was. So unsicher aber auch wieder gut ist die Identität im Web. Unsicher weil man alles über eine Person rausfinden kann und gut weil man die Person gefunden hat die man wieder sehen möchte. Es gibt also gute und schlechte Seiten von der Identität im Web.